

Die bei Ihnen auftretenden Symptome der Gräserpollenallergie sind von der Pollenkonzentration in der Luft abhängig. Verschiedene Pflanzen und Bäume bilden zu unterschiedlichen Jahreszeiten Pollen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Pollenflugzeiten.
Während der jeweiligen Pollensaison treten die höchsten Pollenbelastungen an warmen Tagen mit leichtem Wind auf.
Die aktuellen Pollenflugdaten finden Sie immer online unter: www.pollenwarndienst.at.
Pollenallergie - eine ernstzunehmende Krankheit
Nach dem Einatmen der Pollenkörner werden körpereigene Stoffe freigesetzt, die beim Allergie-Patienten eine heftige Abwehrreaktion auslösen; die Folgen sind gerötete Augen, Fließschnupfen und Niesattacken. Im Verlauf der allergischen Erkrankung können zusätzliche Allergien gegen andere Substanzen entstehen (z.B. ein Gräserpollenallergiker wird zusätzlich auf Birkenpollen allergisch). Zusätzlich besteht das Risiko, ein allergisches Asthma zu entwickeln - Husten und Atemnot sind hierfür die ersten Anzeichen. Eine rechtzeitige Behandlung Ihrer Allergie kann dieser Entwicklung entgegenwirken.
Pollenflugkalender zeigen die wichtigsten allergieauslösenden Pflanzen in Österreich und jene Monate, in denen Spitzenbelastungen zu erwarten sind. Da die Pollenbelastung von Jahr zu Jahr (und von Tag zu Tag) variiert, empfiehlt es sich den aktuellen Pollenflug immer tagesaktuell abzurufen.
Pollenkörner zählen zu den wichtigsten Auslösern von respiratorischen Allergien. Windbestäubende Pflanzen sind für den Großteil der Pollenallergien verantwortlich, da sie eine sehr große Menge an Pollen produzieren, um ihre Fortpflanzung zu sichern.
Je nach Blütezeit werden die Pflanzen eingeteilt in: