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Kreuzreaktivität

Manche Pollenallergiker stellen fest, dass sie auch auf bestimmte Obst- und Gemüsesorten allergisch reagieren. Dies liegt daran, dass die Allergie auslösenden Stoffe (an der Oberfläche von Pollen) den entsprechenden Stoffen in bestimmten Lebensmitteln ähnlich sind. Da der Körper zwischen diesen Stoffen (Allergenen) nicht unterscheiden kann, können auch beim Verzehr bestimmter Lebensmittel allergische Reaktionen auftreten. Zum Beispiel können dann Personen mit einer Gräserpollenallergie vereinzelt auch auf Tomaten allergisch reagieren. Wesentlich häufiger jedoch sind Obstallergien (Apfel, Birne und zum Teil auch Steinobst) bei Birkenpollenallergikern zu finden. Dieser Effekt wird als Kreuzreaktivität bezeichnet.

Die Symptome sind die eines „Oralen Allergiesyndroms":

  • pelziges Gefühl auf der Zunge
  • Juckreiz im Rachen
  • ggf. auch Schwellung der Lippen

 

Häufige Kreuzreaktionen sind in der folgenden Tabelle dargestellt:
(Durch anklicken der Tabelle wird die Ansicht vergrößert)

Eine Broschüre über Kreuzallergien finden Sie online unter: www.allergenvermeidung.org im Download-Bereich.

 

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Pollenflugvorschau

Ragweed im Osten und Süden, ansonsten keine Pollenbelastung mehr
Naßkaltes Wetter hat den Pollengehalt der Luft auf nahezu null gedrückt. Im Osten und Süden rechnen wir jedoch ab Dienstag der kommenden Woche neuerlich mit namhafter Belastung durch Ragweedpollen - die Saison ist noch nicht vorüber. In offenen Landschaften spielen Pilzsporen für Sensibilisierte weiterhin eine Rolle, wenngleich mit klar abnehmender Tendenz. Weiters sind noch geringe Mengen an Pollen von Zypressengewächsen (Thuja und co.), Gänsefuß, Ampfer und Wegerich in der Luft. Efeupollen und Pollen der Zeder sollten niemandem Probleme machen.

Nähere Informationen unter: www.pollenwarndienst.at