

Wenn Sie gegen Gräserpollen allergisch sind, können bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Laufende oder verstopfte Nase, Niesen und Juckreiz. Bei vielen Betroffenen können auch tränende und juckende Augen hinzukommen.
Die häufigsten Beschwerden sind:
Wird die Allergie nicht rechtzeitig behandelt, nehmen bei den meisten Patienten die Beschwerden im Laufe der Jahre zu. In der Folge zeigen die Betroffenen häufig eine Überempfindlichkeit gegen eine Vielzahl weiterer Allergene. Ein leider noch häufig unterschätztes Risiko ist die Entwicklung eines allergischen Asthmas. Husten und Atemnot sind hierfür die ersten Anzeichen. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist bereits jeder dritte Allergie-Patient von dieser Entwicklung betroffen!
Ragweed im Osten und Süden, ansonsten keine Pollenbelastung mehr
Naßkaltes Wetter hat den Pollengehalt der Luft auf nahezu null gedrückt. Im Osten und Süden rechnen wir jedoch ab Dienstag der kommenden Woche neuerlich mit namhafter Belastung durch Ragweedpollen - die Saison ist noch nicht vorüber. In offenen Landschaften spielen Pilzsporen für Sensibilisierte weiterhin eine Rolle, wenngleich mit klar abnehmender Tendenz. Weiters sind noch geringe Mengen an Pollen von Zypressengewächsen (Thuja und co.), Gänsefuß, Ampfer und Wegerich in der Luft. Efeupollen und Pollen der Zeder sollten niemandem Probleme machen.
Nähere Informationen unter: www.pollenwarndienst.at