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allergiefragebogen.atALK ABELLO

Warum ein Allergiefragebogen?

Die Häufigkeit von allergischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren stetig angestiegen.(1) Heute leiden über 20% der erwachsenen europäischen Bevölkerung an allergischen Heuschnupfen (auch allergische Rhinitis genannt).(2/3)

Bei vielen von Allergien Betroffenen wird die Ursache Ihrer Beschwerden über längere Zeit nicht erkannt, vernachlässigt oder z. B. als "Heuschnupfen" bagatellisiert. Darüber hinaus verweisen aktuelle Studien auf die oftmals schwierige Versorgungssituation allergiekranker Menschen, die häufig erfolglose Vorbehandlungen in Kauf zu nehmen haben. Neuere Untersuchungen schätzen den Anteil an Personen mit allergischen Heuschnupfen, bei denen noch nie eine ärztliche Diagnose gestellt wurde, auf etwa 45%.(2)

Der Allergiefragebogen  dient zur ersten Erhebung, ob eine allergische Atemwegserkrankungen wie allergischer Heuschnupfen oder allergische Augenbindehautentzündung vorliegen kann. Der Fragebogen ersetzt nicht die ärztliche Diagnose, sondern zeigt die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer allergischen Atemwegserkrankung auf. Der Nutzen liegt in der Zuverlässigkeit des erhaltenen Ergebnisses (der Fragebogen wurde vorab an über 8.000 Personen überprüft), der einfachen Handhabung und schnellen Auswertung.

Nehmen Sie nach dem Ausfüllen des Online-Fragebogens den Ausdruck Ihres hochgerechneten Ergebnisses mit zu Ihrem Arzt und besprechen Sie weiterführende Möglichkeiten der Abklärung von bestehenden Allergien.

 

>> Zum Erwachsenen-Allergiefragebogen

>> Zum Kinder-Allergiefragebogen

 

Literatur:
1.
D'Amato G., G. Liccardi: The increasing trend of seasonal respiratory allergy in urban areas. Allergy 57 (Suppl. 71), 35-36 (2002);
2.
Bauchau V., S. R. Durham: Prevalence and rate of diagnosis of allergic rhinitis in Europe. Eur. Respir. J. 24, 758-764 (2004).
3.
Janson C. et al. The European Community Respiratory Health Survey: what are the main results so far? Eur. Respir. J. 18, 598-611 (2001).

 

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Pollenflugvorschau

Ragweed im Osten und Süden, ansonsten keine Pollenbelastung mehr
Naßkaltes Wetter hat den Pollengehalt der Luft auf nahezu null gedrückt. Im Osten und Süden rechnen wir jedoch ab Dienstag der kommenden Woche neuerlich mit namhafter Belastung durch Ragweedpollen - die Saison ist noch nicht vorüber. In offenen Landschaften spielen Pilzsporen für Sensibilisierte weiterhin eine Rolle, wenngleich mit klar abnehmender Tendenz. Weiters sind noch geringe Mengen an Pollen von Zypressengewächsen (Thuja und co.), Gänsefuß, Ampfer und Wegerich in der Luft. Efeupollen und Pollen der Zeder sollten niemandem Probleme machen.

Nähere Informationen unter: www.pollenwarndienst.at